„Als wären Fuß, Schuh und Pedal eine Einheit“

R2C2-Mitglied Maria hat bei der Solestar-Verlosung ein Paar der Sohlen mit Carbonkern gewonnen. Für den Club beschreibt sie ihre ersten Eindrücke.

Was für ein traumhafter Gewinn, ich habe bei der R2C2-Verlosung ein Paar Solestar-BLK-Sohlen gewonnen. Ich freue mich riesig und bin unendlich gespannt.

Um die richtige Größe erhalten zu können, muss ich auf der Webseite Schuhmodell und Schuhgröße auswählen und dann wird mir die passende Sohlengröße vorgeschlagen.

Ich frage mich, ob das gut gehen kann. Medizinische Sohlen werden normalerweise anhand des Fußabdrucks hergestellt, einfache Handels-Sohlen muss man selber zuschneiden. Die hinterlegte Auswahl von Schuhmarken ist bei Solestar riesig und deckt, soweit ich überblicken kann, alle führenden Hersteller ab. Angeboten ist auch die Option, die Schuhmarke manuell einzutragen. Das finde ich beeindruckend.
Als die Sohlen einige Tage nach der Bestellung ankommen, halte ich eine schicke Box in der Hand. In der Box befinden sich zwei in meinen Augen perfekt verarbeitete Sohlen. Sie fühlen sich leicht und stabil an. Das Material und die Verarbeitung beeindrucken durch ihre Hochwertigkeit.

Den Carbon-Kern erkenne ich sofort. Besonders neugierig bin ich, ob die Sohlen in die Schuhe passen, denn dies ist die erste Voraussetzung dafür, dass ich sie beim Fahren testen kann.

Um einen ersten Eindruck zu bekommen, lege ich sie über die originalen Sohlen meiner Schuhe und bin erstaunt, wie genau die Form übereinstimmt. Es gibt nur minimale Abweichungen in der Form – und die machen wahrscheinlich den Unterschied aus. Beim Fußbett lässt sich dann der Unterschied deutlich erkennen.

Radprofis wie Wout van Aert (re.) und Philippe Gilbert vertrauen Solestar-Sohlen.

Ich lege die Sohlen in die Schuhe und bin erneut beeindruckt. Sie verschmelzen mit dem Schuh, als wären sie in den Schuh gegossen und nicht anhand von Marke und Größe im Internet konfiguriert worden.
Schon beim Laufen zeigt sich die für den Fuß sehr angenehme Form der Sohle. Das Gefühl von Perfektion verfestigt sich schon nach den ersten Kilometern, die ich damit fahre. Die Verbindung zwischen Fahrrad und Mensch hat drei Schnittstellen: Hände/Lenker, Sattel/Gesäß und Füße/Pedale. Natürlich muss die komplette Ergonomie passen, damit Rad und Fahrer in Harmonie verschmelzen.

Die Schnittstelle Füße/Pedale ist dabei entscheidend, denn: Die Stelle, an der man die Kraft in Bewegung umsetzt, sind die Pedale. Und zwischen Pedal und Fuß ist der Schuh. Wie jeder Mensch, der zwar als Hobby, aber regelmäßig Rad fährt und gerne lange Strecken absolviert, kenne ich das Leiden durch schmerzende Füße – dort, wo die Energie des Körpers und die Mechanik des Fahrrads übertragen wird. Mein erster Eindruck mit der Sohle ist sehr angenehm, als wären Fuß, Schuh und Pedal eine Einheit.

Das Versprechen von Solestar ist: „No compromises“. Meine erste Fahrt damit bestätigt dies. Ich bin auf die Erfahrung im Dauereinstatz gespannt. Und überlege, ob ich mir für die Sommerschuhe ein weiteres Paar Sohlen zulege.

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