Im Test – SKS Infinity Universal Gepäckträger, Schutzblech, Beleuchtung

Der INFINITY UNIVERSAL Gepäckträger aus Aluminium bietet unbegrenzte Anpassungsmöglichkeiten an fast jedes Fahrrad. Durch den Anpassungsmechanismus kann der Gepäckträger fast zu jeder Geometrie angepasst werden. Nachdem die Schrauben entfernt wurden, ist es möglich, das Befestigungssystem auf Wunsch in Bezug auf Neigung und Höhe anzupassen. Eine einfache Montage an den Sitzstreben wird durch das Schnellspannsystem mit strapazierfähigen Nylongurten gewährleistet. Hier findet ihr den ganzen Testbericht, von Radclub-Mitglied Arnhild Proß.


Erster Eindruck

SKS Infinity Universal Gepäckträger

Der SKS Infinity Universal Gepäckträger kam mitsamt bebilderter Anleitung. Die Anbringung des knapp 1000 g schweren stabilen Alu-Gepäckträger an meinem kleinen (46er Rahmen) Rahmen gestaltete sich ziemlich schwierig: An größere Rahmen ist er durch bewegliche Bauteile mit wenigen Handgriffen variabel anpassbar. Die Befestigung mit Spanngurten, die durch Fixierschräubchen (kleiner Torx-Schlüssel wird mitgeliefert) ergänzt werden, ist funktional. Der Rahmen hält bei voller Zuladung (12 kg) auch auf schlechten Wegen bombenfest. Die im Testpaket enthaltenen Zubehörteile, Schutzblech und Rücklicht, lassen sich mühelos anbringen, ebenso meine kürzlich erstandenes Paar Ortlieb-Taschen. 


Der Radclub-Partner SKS

SKS sorgt seit über 100 Jahren dafür, dass die Räder rollen. Den Firmen-Slogan „Ride on!“ erfüllt SKS mit bewährten Produkten, innovativen Lösungen und frischen Ideen, immer mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany”. In den hauseigenen Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen werden die Produkte mit viel Erfahrung und Kreativität entwickelt und anschließend auf Herz und Nieren getestet.


Der Praxis-Test

Wer den Gepäckträger je nach Bedarf häufiger anbringen oder demontieren möchte, sollte vermutlich eher zu Schnellspannerbasierten Modellen greifen. Zum dauerhaften Umrüsten von Rädern, die ab Werk nicht zur Gepäckträgermontage vorgesehen sind oder für den mittel- bis langfristigen Einsatz mit Option zum vollständigen Rückbau halte ich dieses unkomplizierte, robuste und an unterschiedliche Fahrräder anpassbare System für ideal. 

PS: Die integrierte MIK-Adapterplatte zum direkten Einklicken bspw. einer kompatiblen Tasche ( bspw. der SKS Infinity Topbag) habe ich nicht zum Einsatz gebracht. Außerdem gibt es inzwischen mit der Infinity Urban Sidebag von SKS auch passende kompatible Seitentaschen. 

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